it-business manager

Nach einigen Jahren Berufserfahrung und meinem Wunsch nach einer Weiterbildung, kam für mich auch ein berufsbegleitendes Studium an der VWA (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie) in Mannheim in Frage. Allerdings wäre mein Job schwer mit den drei Präsenztagen in der Woche vereinbar gewesen. So habe ich mich für die Weiterbildung bei der IHK entschieden.

Schnell merkt man, dass die Weiterbildung neben dem Job einiges von den Teilnehmern abverlangt. Und wer hat schon einen „nine-to-five“ Job?! Jeden Samstag begibt man sich auf den Weg zur IHK und besucht die Vorlesungen. In der Regel dauern diese von 08.00 bis 15.00 Uhr inklusive einer Stunde Mittagspause. Für den Personalteil oder die Prüfungsvorbereitung hatten wir gelegentlich auch unter der Woche Vorlesungen. Von Blockunterricht wurde abgesehen. Da verbringt man schnell jedes Wochenende im heimischen Büro, lernt oder erstellt die Dokumentation zur Projektarbeit.

Alles in allem komme ich zu einem positiven Fazit. Ich denke gerade berufsbegleitend ist die Weiterbildung wirklich zu schaffen. Inhaltlich ist alles sehr praxisnah. Die Dozenten bringen mehrjährige Erfahrung aus der Wirtschaft mit und konnten so neben fachlichem Inhalt auch Erfahrungen aus dem „wahren Leben“ einfließen lassen.

Weiterbildung abgeschlossen – und jetzt? Es gibt für operative Professionals noch die Möglichkeit, einen Master of Science (MSc) bei der Donau-Universität Krems in Österreich zu absolvieren. Mehr Infos zu dieser sicher nicht einfachen Etappe gibt es auf der unten angegebenen Webseite der Uni Krems.

Wer Interesse an meiner Projektarbeit hat, darf sich gern per Email melden.

http://www.ihk-weiterbildung.de – IHK Zentrum für Weiterbildung
http://www.donau-uni.ac.at – Donau-Universität Krems